Lifestyle

Snapchat – don’t lose a diamond while chasing glitter

21. Juli 2016
Snapchat Zeitverschwendung? Generation Snapchat, Vor und Nachteile von Snapchat
Hey meine Lieben,

lang ist’s her, dass wir uns hier das letzte mal gesehen haben. Und das tut mir Leid – wirklich! Aber wisst ihr wo ihr mich immer finden könnt? Auf Snapchat! Und genau dieses neue soziale Netzwerk soll auch heute mein Thema sein. Ich kann euch nun schon mal sagen, dass ich keine eindeutige Meinung zu Snapchat habe aber das Thema bringt mich immer wieder zum nachdenken und ich dachte, dass es einfach mal ein guter Einstieg sein könnte um wieder ins Schreiben rein zu kommen.

Zuerst einmal zu meiner Momentanen Situation, zur Beziehung zwischen mir und Snapchat. Wenn ihr mich verfolgt wisst ihr, dass ihr mich jeden Tag auf Snapchat finden könnt. Meine Storys sind jeden Tag zwischen 15 Minuten und einer Stunde lang.
Ich bin nicht so die, die den ganzen Tag irgendwelche fancy Filter benutzt. Ich snappe auch nicht nur, wenn ich besonders gut aussehe und vor allem: ich snappe nicht zur Musik und spiele dabei lasziv mit der Kamera. So was finde ich albern und das ist mir peinlich. Ich teile einfach gerne alles mit denen, die mir auf Snapchat folgen und das in jeder Lebenslage. Egal ob ich heule, wütend oder ungeschminkt bin. (Als wäre ungeschminkt eine Laune ^^ haha)
Ich snappe auch im Urlaub und bei besonderen Gelegenheiten – und genau da – nämlich im Urlaub – ist mir das erst mal der Gedanke gekommen… IST SNAPCHAT ZEITVERSCHWENDUNG?
Ich meine – klar, am Besten sollte ich in solchen besonderen Momenten einfach nur diesen einen Moment genießen und das Handy wirklich aus lassen… aber wenn ich schon ständig filme: Warum dann nicht so, dass ich auch in ein Paar Jahren noch etwas davon habe? Warum „verschwende“ ich meine Zeit damit 10-Sekündige Video Aufnahmen zu machen, die nach 24 Stunden wieder verloren sind anstatt einfach zu filmen und am Ende daraus in schönes fließendes Video zu schneiden, das dann für immer als Andenken dient. Das könnte ich machen – aber ich tue es nicht. Und ich frage mich warum?
Wenn ich einfach Vlogs statt Snaps machen würde, könnte ich meinen Youtubekanal voran bringen und gleichzeitig Erinnerungen für später schaffen. Aber sobald ich vlogge denke ich, alles was ich sage ist uninteressant und:“ Sowas kann ich doch nicht auf meinen Youtube-Kanal hochladen.“ Und am Ende habe ich gevloggt und lade es niemals hoch, weil es mir nicht gut genug ist.
Versteht ihr was ich meine? Irgendwie ist Snapchat in diesem Sinne so verführerisch. Weil es so schnell geht, so aktuell ist und so wenig Aufwand macht. Aber am Ende hat man rein gar nichts davon. Deswegen auch die Überschrift: „don’t lose a diamond while chasing glitten.“ Eigentlich versuche ich immer nach diesem Vorsatz zu leben. Also nichts zu tun, nur weil es gerade einfacher ist, sich nicht mit weniger zufrieden zu geben. Aber was Snapchat angeht halte ich hier meine Vorsätze nicht ein.
Ich müsste mich ja nicht mal zwingen mit dem knappen aufzuhören aber ich müsste mindestens zusätzlich vloggen.

Ach ich glaube ihr merkt schon, dass mich dieses Thema ganz schön beschäftigt und irgendwie auch nervt. Was würdet ihr machen?

xoxo

Sarieh

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Instagram