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Motivation um die Diät durchzuhalten – die 5 Besten Tipps!

25. Februar 2017
Motivation zum Abnehmen, Abnehm-Motivation, Diät durchhalten, motiviert bleiben

Hallo meine Lieben,

heute soll es um das Thema gehen, mit dem – wie ich finde – jede Diät steht oder fällt: MOTIVATION. Wer kennt das nicht: Man will wirklich abnehmen aber es fehlt die Motivation.

 

Und fehlt die Motivation, dann fängt man erst gar nicht an. Geht einem die Motivation auf dem Weg verloren, dann lässt man nach oder hört sogar ganz auf und macht somit alle seine Erfolge wieder zu Nichte. Das Schwierige daran ist: Motivation kann man sich nicht einbilden oder einreden, entweder sie ist da oder eben nicht. Ich habe mit der Zeit festgestellt, dass es wichtig ist seine eigene Motivation dauerhaft zu „nähren“, denn je länger man sich selbst nicht motiviert hat desto schwieriger wird es. Darum will ich euch heute meine Top-Tipps für Motivation geben um auch langfristig mit der Diät am Ball zu bleiben.

 

Wie ich Motivation wahrnehme:

Also erstmal zu mir und meiner Wahrnehmung von Motivation. Es klingt vielleicht komisch aber ich habe das Gefühl, je dickköpfiger Menschen sind, desto schwieriger ist es für sie Motivation zu finden. Ich erkläre euch auch gerne warum. Ich stelle mir das immer so vor: Auf der einen Schulter sitzt die Motivation, die einen immer wieder dazu treiben möchte Sport zu machen und auf seine Ernährung zu achten und auf der anderen Schulter sitz der böse Schweinehund, der beim kleinsten Zweifel oder kürzestem Zögern die Chance ergreift und alle Macht an sich reißt. Ich gebe hierzu mal ein Beispiel: Ich sitze auf der Arbeit – es geht auf den Feierabend zu und ich habe mir den ganzen Tag über immer wieder gesagt: „Ich werde heute Abend zum Sport gehen!“ Und dann ganz plötzlich keimt der Gedanke in mir auf, dass es doch viel gemütlicher wäre zu Hause zu bleiben. Und je mehr ich dem Gedanken Spielraum lasse desto mehr solcher Gedanken kommen dazu: „Heute war ein anstrengender Tag – ich habe mit einen entspannten Abend verdient!“, „Ich hatte kaum Zeit etwas zu essen heute – heute Abend lasse ich mir eine Pizza liefern!“ und do weiter. Das meinte ich damit, dass die „böse Stimme in mir“ nur einmal kurz zur Wort kommen muss, wenn meine Motivation schwach ist und dann überwältigt sie mich und meine guten Absichten. Kennt ihr das auch?

Ich habe ehrlich gesagt ein bisschen Angst vor diesen Momenten, denn ich weiß was für ein Dickkopf ich bin und am Ende gehören beide Stimmen, die gute Motivations-Stimme und die böse Schweinehund-Stimme in meinem Kopf zu mir und ich weiß wie schwer es ist mich selbst wieder aufzurappeln und meinem Schweinehund das Maul zu stopfen.

 

Tipp #1: Nicht nachdenken – einfach machen!

Man konnte es sich sicher schon denken nach meinem Einleitungstext aber ich muss es unbedingt nochmal sagen, da es wirklich essentiell ist für mich. Ihr dürft niemals über eine gute Entscheidung ein zweites Mal nachdenken sondern müsst es einfach machen! Wenn ich im Restaurant bin und eigentlich entschieden habe einen Salat zu essen, mir dann aber die Karte mit den ganzen anderen tollen Sachen ansehe, könnte ich wirklich so manches Mal schwach werden. ABER: Diese Gedanken dürft ihr nicht zulassen. Mir ist es sogar schon einmal passiert, dass ich auf die Toilette gegangen bin und meinen Freund bestellen lassen habe, damit ich nicht doch eine Pizza ordere. Ja, für einige klingt das für Verzicht – und ein bisschen ist es das auch aber man erreicht seine Ziele nun mal nicht, wenn man keine Abstriche macht. Genauso ist es natürlich auch beim Sport – wenn ich mich nach der Arbeit erst auf Sofa lege und noch etwas darüber Nachdenke, ob ich wirklich noch zum Sport gehen soll… „So spät? Bei dem Wetter? Nach einem so anstrengenden Tag?“ – Ja genau ich glaube ihr merkt es schon – die Antwort wäre dann „Nein!“. Also einfach durchziehen! Eine sehr berühmte junge Frau hat einmal gesagt: „Schwester reiß dich zusammen – heute wird dein Tag. Steh auf, geh raus und mach’s einfach! Heute wird dein Tag – Beweg einfach dein‘ Arsch!“ (Na – wisst ihr von wem der Satz kommt? ;))

 

Tipp #2: Die gute Stimme im Kopf hegen und pflegen oder auch „die Motivation füttern!“

Wenn es euch wie mir geht und euer Schweinehund groß und gemein ist, dann ist es umso wichtiger, dass auch eure Motivation groß und stark ist damit sie es mit eurem Schweinehund aufnehmen kann. Führt euch immer wieder vor Augen warum ihr das tut was ihr tut. Warum wollt ihr dieses Ziel erreichen? Habt ihr vielleicht Vorbilder? Wenn ja, dann lasst euch immer wieder von Ihnen inspirieren.

Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen: Plant euch eine feste Zeit am Tag ein, an der Ihr euch ausschließlich um eure Inspiration kümmert. Ich mache das gerne vorm Schlafen. Da nehme ich mir Zeit auf Social Media nach neuen tollen Leuten zu suchen, die mich inspirieren. Oder ich suche bei WeHeartIt nach tollen Bildern mit bewundernswerten Vorher/Nachher Bildern oder motivierenden Sprüchen. Gerade die Zeit vorm zu Bett gehen, finde ich dafür super, weil man dann mit einem guten Gefühl schlafen kann – nämlich dem Gefühl, dass man morgen wieder so richtig angreift und nochmal eine Schippe drauflegt.

 

Tipp #3: Messen statt wiegen!

Einige machen es schon aber meiner Meinung nach noch viel zu Wenige. Maß nehmen statt sich auf die Waage zu stellen. Klar hört es sich komisch an, wenn du Leuten von deinen Maßen erzählst, statt von deinem Gewicht – bzw. kann der Gegenüber nicht viel damit anfangen, wenn du sagst:“ Ich habe 3 cm am rechten Oberschenkel verloren!“ , weil sich darunter einfach niemand wirklich etwas vorstellen kann aber nehmt die Maße auf jeden Fall für euch!

Viele Mädels oder auch Jungs, die vorher immer wenig Sport gemacht haben, werden sich beim Blick auf die Waage erschrecken, wenn sie erstmal ein paar Muskeln aufgebaut haben. Muskeln wiegen nämlich mehr als Fett. Ein Kubikzentimeter Fett wiegt 0,94 Gramm. Ein Kubikzentimeter Muskelgewebe bringt 1,05 Gramm auf die Waage. Ein Kubikzentimeter Muskelgewebe wiegt also rund 12 Prozent mehr als ein Kubikzentimeter Fett.

Das heißt: Ihr könnt also Fett abgenommen haben und trotzdem auf der Waage eine höhere Zahl sehen. WTF!!! Und wenn ihr dabei nicht im Hinterkopf habt, dass das trotzdem eine positive Veränderung ist, weil ihr Muskeln aufgebaut habt – Ja! Dann kann das ganz schön demotivierend sein.

Nehmt stattdessen oder auf jeden Fall zusätzlich eure Maße. Daran solltet ihr auf jeden Fall sehen, dass sich euer Körper zum Positiven verändert.

 

Tipp #4: Durchhalten! Es wird immer einfacher!

Ich verspreche euch, dass es am Anfang am Schwersten ist! Es wird von da an nur einfacher. Das hat auch einen guten Grund. Denn Ihr werdet Erfolgserlebnisse haben, die ihr nicht wieder kaputt machen wollt. Und ihr werdet auch daran erinnern an die vielen Tagen erinnern an denen ihr euch schon gequält habt und an denen ihr genau wie jetzt stark geblieben seid. Mit jeder guten Entscheidung werdet ihr stärker und irgendwann kann euch nichts mehr aus der Fassung bringen.

 

Tipp #5: Tagebuch führen!

Nein, ich will euch natürlich nicht sagen, dass Ihr nun Alle abends in einem Notizheft aufschreiben sollt wie euer Tag war. (Ihr könnt es aber natürlich machen, wenn ihr wollt.) Ich nutze eine App dafür. Da trage ich einfach alles ein. Ich Beschreibe Momente in denen es mir besonders schwer viel standhaft zu bleiben und schreibe dort regelmäßig meine Maße auf. Ich sammle dort aber auch Inspirationen, wie Bilder von mir und Veränderungen die ich an meinem Körper erkenne aber auch Bilder von Mädchen, die mich inspirieren. Vorher/Nachher Bilder zum Beispiel.  Ich habe mir nämlich über die ganze Zeit eine ganze Menge an Bildern gesammelt und möchte eigentlich ungern, dass jeder diese Bilder sieht, wenn ich mein Fotoalbum auf dem Handy öffne.

Diese App kann für euch alles in einem sein: Tagebuch, Visonboard und Speicherplatz für alles mögliche, was nicht einfach so auf eurem Handy herumfliegen soll. Außerdem lässt Sie euch super viele Freiheiten bei der Nutzung. Wenn Ihr also Vorschläge für mich habt, was ich noch so machen könnte mit ihr – immer her damit! Ach so die App heißt übrigens MomentDiary.

 
 

Ich hoffe ich konnte euch mit meiner kleinen Zusammenstellung an Motivationstipps etwas unterhalten und euch vielleicht sogar keinen Mehrwert bieten. Wenn Ihr weitere Vorschläge habt, schreibt Sie gerne in die Kommentare damit auch die anderen Leser etwas davon haben.

 

Ich freue mich auf euer Feedback!

 

xo Sarieh

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  1. Das hast du wirklich gut geschrieben! Und ich erkenne mich absolut wieder 😂 Aber jetzt gilt: beweg dein arsch! 🙈 Danke, jetzt werde ich diesen Satz immer hören, sobald ich versuche aufs Sofa zu flüchten 🙈😘🌺 wundervoll Grüße ‚myunicornlou‘ 🌈🦄

    1. Vielen Dank 🤗😘 Es freut mich, dass die der Post gefallen hat ♥️ wie motivieren uns einfach gegenseitig 💪🏻 dann schaffen wir das schon 😊

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